Physiotherapie

Reha-Vita heißt der Kooperationspartner des St. Elisabethen-Krankenhauses in der Physiotherapie. Die modern eingerichtete Praxis direkt im Hause arbeitet mit dem Ziel schmerzfreier und somit schneller Rehabilitation nach Verletzungen oder einer Operation. Die Physiotherapeuten von Reha-Vita arbeiten direkt mit den behandelnden Ärzten und Pflegepersonen aller Stationen zusammen.

Die Schwerpunkte decken sich mit denen des St. Elisabethen-Krankenhauses und sind entwicklungsdiagnostische Untersuchungen bei motorisch auffälligen Säuglingen, deren Frühförderung und entsprechende Schulung der Eltern, Rückbildungsgymnastik und besonders die Inkontinenztherapie.

Von der Krankengymnastik über Massage und Bäder bis hin zur Therapie im hauseigenen Schwimmbad steht dem Patienten im stationären und ambulanten Bereich das gesamte Angebot der Physiotherapie zur Verfügung. Die apparative Ausstattung ermöglicht umfangreiche Kraft- und Bewegungsmessungen mit computergestützten Auswertungen und Dokumentationen - für den Facharzt und Therapeuten die Basis für gezielte Rehabilitation.

Zur Verbesserung der einzelnen Bewegungsabläufe helfen verschiedene Techniken zur Mobilisation, Stabilisation und Koordination wie Manuelle Therapie, Cyriax, Sohier, Brügger, Maitland und medizinische Trainingstherapie. Natürlich werden auch neurologisch orientierte Techniken der Krankengymnastik angewandt, wie z. B. PNF, Bobath oder Vojta für Erwachsene und Kinder.

Qualifizierte Physiotherapeuten, Masseure und Dipl.-Sportlehrer beraten sich täglich, um eine optimale Behandlung mit kombinierten Therapieformen nach aktuellen Erkenntnissen der Medizin und der Trainingslehre durchführen zu können.

Ansprechpartner

Praxis Reha Vita
Tel. +497621 165648
E-Mail: info@rehavita.de
www.rehavita.de

Das St. Elisabethen Krankenhaus informiert

Corona-Virus: Ihre Kliniken informieren

Jeder einzelne kann viel für seinen eigenen Schutz, den seiner Umgebung und für das Funktionieren der Gesundheitsversorgung tun. Dazu haben wir nachfolgende Informationen für Sie zusammengestellt:

  • Ab sofort bleiben die KKH in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim für externe Besucher geschlossen, Patienten und definierte Begleitpersonen dürfen diese nicht verlassen (außer nach vorheriger Entlassung, welche selbstverständlich auf eigene Verantwortung möglich ist). Ausnahmen sind in definierten Fällen nach Rücksprache und Bestätigung möglich (Sterbebegleitung, Begleitung minderjähriger Patienten, Notfälle, ambulante Termine, auch bei den Praxen in den KKH).
  • Die Regelversorgung in der Geburtshilfe und der Kinderklinik und notwendige OPs finden bis auf weiteres statt. Die Notfallversorgung läuft weiter. Hinweis: Es gibt keine Begleit- und auch keine Wartemöglichkeit für Angehörige in den Häusern.
  • Bitte suchen Sie unsere Notaufnahmen nur in echten Notfällen auf und lassen Sie sich bei grippeähnlichen Symptomen gleich am Empfang einen Mundschutz aushändigen.
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz
  • Aktuelle Pressemitteilungen zum Thema finden Sie hier.
  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 (Mo. - Mi. und Fr. 8.30 - 16.30 Uhr, Do. 8.30 - 18.00 Uhr oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555 (Mo. – Fr., 9 – 16 Uhr).
  • Haben Sie Sorge, erkrankt zu sein? Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101 (Mo. – Do. 8 – 16 Uhr, Fr. 8 – 12.30 Uhr). So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Großartiges – dafür ein herzliches Dankeschön! Bitte unterstützen Sie uns und das gesamte Gesundheitssystem, indem Sie sich an o. g. Punkte halten.

Und am besten: Bleiben Sie gesund!
Ihre Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

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