Sozialberatung

Eine Erkrankung stellt oft das Familienleben auf den Kopf. Der Alltag ist häufig nicht mehr aufrecht zu erhalten. Besonders bei schweren oder chronischen Erkrankungen kommt man oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Das Team aus Sozialpädagoginnen und Sozialarbeitern steht Ihnen für eine hilfreiche professionelle Sozialberatung zur Verfügung.

Wir bieten psychosoziale Beratung und Begleitung bei persönlichen, familiären, sozialen und rechtlichen Problemen an. So können wir gemeinsam mit Ihnen konkrete Lösungsmöglichkeiten und Unter­stützungsangebote für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt erarbeiten und Ihnen bei der Umsetzung behilflich sein. Nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt können wir Ihnen beispielsweise eine Rehabilitationsmaßnahme vermitteln.

Wir können Ihnen sagen, ob Ihnen ein Schwerbehindertenausweis zusteht oder eine Haushaltshilfe vermitteln, die sich bei Ihnen zu Hause um während ihres Kranken­­hausaufenthaltes nicht versorgte Kinder kümmert. Sollten Sie oder Ihre Angehörigen Pflegehilfsmittel benötigen, können wir Ihnen dabei behilflich sein, die notwendigen Formalitäten zu erledigen  und erforderliche Bescheinigungen einzuholen. Außerdem beraten wir Sie in Bezug auf Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und vieles mehr. Für die Begleitung Schwer­kranker und Sterbender vermitteln wir Ihnen Kontakte zu den Hospizgruppen in der Region.

Wir informieren Sie über Ihre Leistungsansprüche aus den relevanten Sozialgesetzbüchern und vermitteln Kontakte, beispielsweise zu spezialisierten Beratungsstellen, Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfe­gruppen und niedergelassenen (Psycho-) Therapeuten.

Wenn die Schwierigkeiten mit den Kindern Ihnen über den Kopf zu wachsen drohen oder sie sich pädagogische Unterstützung wünschen, beraten wir Sie über die Möglichkeiten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes. Mit Ihrem Einverständnis vermitteln wir Ihnen den Kontakt zur zuständigen sozialpädagogischen Fachkraft des Fachbereichs Jugend und Familie.

Ansprechpartner Kinder- und Jugendpsychiatrie (Jugendstation u. PIA), Bären-Station, Mutter-Kind-Station, SPZ

Michael Trost

Tel.: +497621 171-5402 (-5497 FAX)
E-Mail: m.trost@elikh.de

Sprechzeiten
Mo. bis Do. 08:00 bis 12:30 Uhr / 14:30 bis 17:30 Uhr
Fr. 08:00 bis 14:30 Uhr
Ansprechpartner Kinder- und Jugendpsychiatrie (Tagesklinik u. PIA), Hasen-Station, Däumling-Station

Christopher Büttner
Tel.: +497621 171-5404 (-5497 FAX)
E-Mail: c.buettner@elikh.de

Sprechzeiten
Mo. bis Do. 08:00 bis 12:30 Uhr / 13:30 bis 16:30 Uhr
Fr. 08:00 bis 12:30 Uhr / 13:30 bis 15:00 Uhr
Ansprechpartnerin Urologie, Gynäkologie, Mutter-Kind-Station

Monika Hall
Tel.: +497621 171-5401 (-5498 FAX)
E-Mail: sozialberatung@elikh.de

Sprechzeiten
Mo. bis Do. 10:30 bis 13:00 Uhr / 14:00 bis 17:30 Uhr
Fr. keine Sprechzeiten
Ansprechpartnerin Kinder- und Jugendpsychiatrie (Kinderstation), Mutter-Kind-Station, Schwangerenstation

Mandy Münster
Tel.: +497621 171-5405 (-5497 FAX)
E-Mail: m.muenster@elikh.de

Sprechzeiten
Mo.  08:00 bis 12:30 Uhr
Di. 08:00 bis 12:30 Uhr / 14:00 bis 16:30 Uhr
Mi. 08:00 bis 12:00 Uhr
Do. 08:00 bis 12:30 Uhr / 14:00 bis 16:30 Uhr
Fr. keine Sprechzeiten
Das St. Elisabethen Krankenhaus informiert

Corona-Virus: Ihre Kliniken informieren

Jeder einzelne kann viel für seinen eigenen Schutz, den seiner Umgebung und für das Funktionieren der Gesundheitsversorgung tun. Dazu haben wir nachfolgende Informationen für Sie zusammengestellt:

  • Ab sofort bleiben die KKH in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim für externe Besucher geschlossen, Patienten und definierte Begleitpersonen dürfen diese nicht verlassen (außer nach vorheriger Entlassung, welche selbstverständlich auf eigene Verantwortung möglich ist). Ausnahmen sind in definierten Fällen nach Rücksprache und Bestätigung möglich (Sterbebegleitung, Begleitung minderjähriger Patienten, Notfälle, ambulante Termine, auch bei den Praxen in den KKH).
  • Die Regelversorgung in der Geburtshilfe und der Kinderklinik und notwendige OPs finden bis auf weiteres statt. Die Notfallversorgung läuft weiter. Hinweis: Es gibt keine Begleit- und auch keine Wartemöglichkeit für Angehörige in den Häusern.
  • Bitte suchen Sie unsere Notaufnahmen nur in echten Notfällen auf und lassen Sie sich bei grippeähnlichen Symptomen gleich am Empfang einen Mundschutz aushändigen.
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz
  • Aktuelle Pressemitteilungen zum Thema finden Sie hier.
  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 (Mo. - Mi. und Fr. 8.30 - 16.30 Uhr, Do. 8.30 - 18.00 Uhr oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555 (Mo. – Fr., 9 – 16 Uhr).
  • Haben Sie Sorge, erkrankt zu sein? Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101 (Mo. – Do. 8 – 16 Uhr, Fr. 8 – 12.30 Uhr). So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Großartiges – dafür ein herzliches Dankeschön! Bitte unterstützen Sie uns und das gesamte Gesundheitssystem, indem Sie sich an o. g. Punkte halten.

Und am besten: Bleiben Sie gesund!
Ihre Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

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