Allgemeine Informationen

Als Belegarztabteilung bietet die HNO eine enge Verzahnung von ambulanter Voruntersuchung, stationärer Behandlung und Nachsorge durch den einweisenden Facharzt. Von der Diagnostik bis zur medikamentösen oder operativen Therapie bei allen Erkrankungen des Fachgebietes sind die medizinische Versorgung und die fachgerechte pflegerische Betreuung durchweg gewährleistet.

Jährlich werden etwa 600 stationäre und 700 ambulante Patienten operiert. Das Leistungsspektrum umfasst alle gängigen HNO-Operationen. Hierzu zählen sanierende Eingriffe an den Rachenmandeln (Polypen) und Gaumenmandeln, hörverbessernde Eingriffe wie Parazentese, Paukenröhrcheneinlage, Verschluss von Trommelfelldefekten und Mittelohroperationen, Eingriffe zur Verbesserung der Nasenatmung (Nasenscheidewandoperation, Nasenmuschelverkleinerung), Eingriffe bei Schnarchen und Schlafapnoe, Eingriffe zur Funktionsverbesserung der Nasennebenhöhlen bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung oder Nasenpolypen, Eingriffe am Kehlkopf und sogenannte plastische Operationen der Nase und Ohrmuscheln. Weitere Leistungen können individuell bei den Belegärzten angefragt werden.

Der Kontakt zur Belegabteilung wird ausschließlich über die Arztpraxen der Belegärzte hergestellt. Eine HNO-Notfallambulanz bzw. Sprechzeiten in den Räumen des St. Elisabethen-Krankenhauses gibt es nicht.

Das St. Elisabethen Krankenhaus informiert

Corona-Virus: Ihre Kliniken informieren

Zum Schutz gegen das Coronavirus schließen die Kliniken des Landkreises Lörrach ihre Krankenhäuser wieder für Besucher und Begleitpersonen. Erstmals war dies von Mitte März bis Mitte Mai durchgeführt worden und hatte sich als effiziente Schutzmaßnahme der besonders vulnerablen Patienten sowie der Mitarbeiter erwiesen. Die stationäre und ambulante Versorgung der Patienten läuft ohne Einschränkungen weiter.

  • Ab Montag, den 2. November 2020, schließen die Kliniken des Landkreises Lörrach ihre Standorte in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim sowie das St. Elisabethen-Krankenhaus Lörrach für Besucher und Begleitpersonen. Der Regelbetrieb der Kliniken läuft bis auf weiteres ohne Einschränkungen, Operationen finden wie planmäßig statt, geplante ambulante Termine können wahrgenommen werden.
  • Für das St. Elisabethen-Krankenhaus gelten Ausnahmeregelungen im Bereich der Geburtshilfe und der Kinderklinik. In der Kinderklinik ist die Begleitung durch ein Elternteil möglich, in der Geburtshilfe die Begleitung durch den werdenden Vater unmittelbar zur Entbindung und danach. Die Begleitperson und evtl. Besucher werden am Empfang per schriftlicher Selbstauskunft registriert.
  • Begleitperson und Patient müssen durchgehend einen medizinischen Mundnasenschutz tragen. Diesen erhalten Sie am Empfang.
  • Es ist jederzeit ein Abstand von mind. 1,5 m zu anderen Personen einhalten.
  • Für die Geburtshilfe, die Kinderklinik und einige andere Bereiche gelten Sonderregeln, die Sie bitte dem Newsticker entnehmen.
  • Im Newsticker finden Sie auch den Downloadlink für das Formular zur Besucherregistrierung.

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